Jährliche Pflegearbeiten im Naturschutzgebiet Frauenwinkel

Die Stiftung Frauenwinkel pflegt und unterhält jedes Jahr die wertvollen Lebensräume im Naturschutzgebiet Frauenwinkel. Dies tut sie sowohl auf den ihr anvertrauten Parzellen als auch im gesamten Schutzgebiet im Auftrag des Amts für Wald und Natur des Kantons Schwyz....

Kiebitzförderung (2013 – heute)

Der Kiebitz zählt zu den stark gefährdeten Brutvögeln der Schweiz. Als Bodenbrüter ist er auf offene, feuchte Flächen mit niedriger Vegetation und reichhaltigem Nahrungsangebot angewiesen. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft, den Verlust geeigneter Lebensräume...

Arbeitseinsätze (2011-heute)

Die Flachmoore im Frauenwinkel müssen regelmässig gepflegt werden. Mit den Pflegearbeiten wird der Schilfgürtel geschützt, der für viele Fisch- und Vögelarten als Brutstätte gilt. Durch die Neophytenbekämpfung werden gebietsfreme Pflanzenarten zurückgedrängt und damit...

Zistensänger und Goldruten

Im Sommer erwacht in den Flachmooren neues Leben – so auch im Inner Sack des Naturschutzgebiets Frauenwinkel. Wir haben zwei Neuigkeiten mit Grund zur Freude zusammengestellt. Der Inner Sack – Teil des national bedeutenden Flachmoors Frauenwinkel – beherbergt...

Kiebitz: Eindrücke aus meinem Schnabel

Auch in diesem Jahr wird das Förderprojekt für den Kiebitz im Nuoler Ried und im Frauenwinkel fortgeführt, um der bedrohten Art bei der Brut zu helfen. In unserer Kulturlandschaft sind ihre Gelege von diversen Seiten bedroht. Viele kleine und grössere Hilfestellungen...

Vielseitige Exkursionen

Im Mai durften 5 Schulklassen der Gemeinde Freienbach an geführten Exkursionen im Frauenwinkel teilnehmen und das Naturschutzgebiet direkt vor ihrer Haustüre genauer kennenlernen. Mit grossem Interesse wurde beobachtet, gestaunt, erkundet und diskutiert. «Wärum heisst...

Neophytenvorkommen in Naturschutzgebieten ist rückläufig

Im Auftrag des Kanton Schwyz fanden im Jahr 2024 in den Naturschutzgebieten Frauenwinkel, Nuoler Ried und Bätzimatt erneut Kartierungen der Neophyten statt. Die daraus gewonnen Daten zeichnen einen deutlichen Rückgang des Befalls ab und bestätigen die Wirksamkeit der...

Bewirtschaftung der Uferparzellen

Im Oktober dieses Jahres wurden während 4 Einsatztagen Pflegemassnahmen auf den Uferparzellen des Naturschutzgebietes Frauenwinkel durchgeführt. Die Einsätze entlang der Uferlinie fanden in den Teilgebieten Pfäffiker Ried (Hechtgraben), Inner und Üsser Sack wie auch...

Schottische Hochlandrinder im Frauenwinkel

Im Februar 2024 hat die Stiftung Frauenwinkel im Auftrag des Amtes für Wald und Natur des Kantons Schwyz Pflegeaufträge im ganzen Naturschutzgebiet Frauenwinkel ausgeführt. Die Wiederinstandstellung der sogenannten «Schottenweide» war ein Teil davon. Über die letzten...

Projekt Balkenmäher

Die Stiftung Frauenwinkel hat zusammen mit der Fachstelle «Natur und Landschaft» des Kanton Schwyz ein Projekt im Naturschutzgebiet Frauenwinkel ins Leben gerufen, um eine nachhaltigere Bewirtschaftung zu fördern. Zum Einsatz kommt ein insektenschonendes Frontmähwerk,...

Aktuelles

Flachwasserzonen (2005-2006)

Flachwasserzonen (2005-2006)

Im nördlichen Teil des Frauenwinkels, im sogenannten "Üsser Sack" wurde kurz vor dem 2. Weltkrieg Aushubmaterial vom Durchstichkanal auf Riedflächen deponiert. Auf einer solchen Deponiefläche realiisierte die Stiftung Frauenwinkel eine weitere Flachwasserzone. Dabei...

mehr lesen
Renaturierung Ried (2005-2006)

Renaturierung Ried (2005-2006)

Westlich der frisch geschaffenen Flachwasserzone wurde ebenfalls in den 60er-Jahren Aushubmaterial geschüttet. Die Stiftung liess die Deponie im Winter 2005/2006  ausbaggern und umweltgerecht entsorgen. In wenigen Jahren hat sich hier wieder ein artenreiches Ried...

mehr lesen
Pilgerweg (2001)

Pilgerweg (2001)

Pilgerweg mit Sichtschutz Kommt man von Rapperswil, wechselt der Wanderweg erst auf der Höhe des Restaurant Seefeld  unter der Südostbahn (SOB) auf die Seite des Frauenwinkels. Die Spaziergänger werden hinter einem Sichtschutz am Rande des Naturschutzgebietes zum...

mehr lesen